MANTRA SINGING

“TIME TO CALM AND HEAL YOUR MIND, BODY AND SOUL”

MANTRA SINGEN FÜR DIE SEELE, DEN KÖRPER UND GEIST

Reduziert Ängste und Depressionen. Freisetzung von Neurosen. Es ist beruhigend. Bietet Mitgefühl. Stärkung der Immunität. Es ist einfach. Öffnet die Intuition. Erhöht die Ausstrahlung. Er ist ermächtigend.

Was ist ein Mantra?

Aus dem Sanskrit: manas = der Geist, die Gedanken und –tra als Wortteil von trajate = befreien

Die Rezitation und das Singen von Mantras und Kraftliedern in verschiedenen Sprachen, ist in jeder Kultur als Urform des menschlichen Ausdrucks lebendig. Diese wundervolle Praxis ist wieder vermehrt am Aufblühen und findet seinen Weg nun auch zum modernen Menschen. Es ist die zeitlose Form des sich Einschwingens auf jene Frequenzen unseres Daseins, welche uns bewusst mit dem grossen Ganzen verbinden.

Das Singen solcher Lieder bereichert unser Leben auf allen Ebenen, eröffnet transformierende Selbst- und Gruppenerfahrungsprozesse – und es bereitet einfach viel Freude. Ob ruhig-meditativ oder wild und extatisch, das Medium Kirtan-Singen vermag es in uns eine Rückverbindung zum Ursprung unseres Seins erleben zu lassen.

Was ist der Nutzen?

Reduziert Ängste und Depressionen. Freisetzung von Neurosen. Es ist beruhigend. Bietet Mitgefühl. Stärkung der Immunität. Es ist einfach. Öffnet die Intuition. Erhöht die Ausstrahlung. Er ist ermächtigend.

Weekly Mantra Singing

Jeden Sonntag tauchen wir zusammen in die Welt des Mantra Singens ein. Du lernst die Kraft des Singens kennen.

Monthly Einführung

Mantra Singen Event zum Kennenlernen

Events & Retreats

Your content goes here. ings.

Lerne die Mantras kennen

EK ONG KAR 
I AM THE LIGHT OF MY SOUL
WAHE GURU WAHE JIO
HAR HARAY HARI
AD GURAY NAME
ONG NAMO GURU DEV NAMO
WAH YANTEE KAR YANTEE
ANG SANG WAHE GURU

10 Gründe, zu singen: Über den Nutzen der Mantra-Meditation

#1 Der Nutzen:  Reduziert Ängste und Depressionen

Die Technik:
Durch die Kombination von Klang, Atem und Rhythmus kanalisiert die Mantra-Meditation den Energiefluss durch den Geist-Körper-Kreislauf, passt die chemische Zusammensetzung unserer inneren Zustände an und reguliert Ungleichgewichte zwischen Gehirn und Hemisphäre, was zu einer natürlichen Verringerung von Angst und Verzweiflung beiträgt – Emotionen, die diesen beiden häufigen Leiden zugrunde liegen. Durch das Ausbalancieren des Nervensystems reguliert das Chanten den chronischen Stress und die Anspannung, die für viele Menschen im heutigen hyper-stimulierten Lebensstil die Norm sind. Und durch das Ausbalancieren des endokrinen Systems normalisiert das Singen die Hormonproduktion, was unsere Stimmungen und unser allgemeines Wohlbefinden ausgleicht.

#2 Der Nutzen:  Löst Neurosen
Die Technik:
Chanting befreit uns von der übermäßigen Beschäftigung mit unserem Körper und mit materiellen Belangen. Es befreit uns von der Angst vor Alter und Tod. Wir fangen an, uns mit der Zeitlosigkeit der Seele zu identifizieren und beginnen folglich, neurotische Gewohnheiten abzulegen, die uns nicht mehr dienen und nicht mehr relevant erscheinen. Indem sie uns auf das Wesentliche zurückführt, räumt sie mit unbewussten Gewohnheitsmustern auf. Umarmt vom gleichmäßigen Rhythmus und von der Schwingung, die uns alle miteinander verbindet, verbinden sich unsere Gedanken ganz mit dem Klangstrom. Wie der Kapitän das Segel in den Wind setzt und so das Boot aus der Not herauszieht, so steuern wir uns durch das Mantra aus unserer eigenen stürmischen See heraus und in klare Gewässer hinein.

#3 Der Nutzen: Es ist beruhigend
Die Technik:
Die Kraft des Mantras verrät sich in den Wurzeln des Sanskrit-Wortes “man”, was “Geist” bedeutet, und “tra”, was “Befreiung” oder “Projektion” bedeutet. So befreit uns das Singen des heiligen Klangs des Mantras von unserer Sinnesabhängigkeit, von unserer unerbittlichen Gewohnheit, nach Befriedigung durch die Sinne zu suchen; Vergnügen, die flüchtig und begrenzt sind und immer sein werden – wie viel kann man essen? Oder trinken? Oder kaufen? Sinnesbefriedigung befriedigt nie wirklich. Wir werden immer entweder unerfüllt und schuldig zurückgelassen – und wünschen uns, wir hätten nie damit angefangen – oder wir wollen mehr und beklagen den Verlust.
Chanten ist ein Vergnügen, das die Sinne transzendiert, es führt uns über die Grenzen von Zeit und Raum hinaus (weshalb wir das Mantra nicht verstehen müssen). Daher beruhigt es auf eine sehr tiefgreifende Weise. Es beruhigt auf einer zellulären Ebene. Es verschmilzt unsere endliche Identität mit dem Unendlichen und löst uns so auf. Es befreit uns von den Anblicken und Geräuschen und Reizen der materiellen Welt und entlässt uns in einen spirituellen Raum, in dem der Klang Gott ist. Die materiellen Bedürfnisse werden auf nichts anderes als das Geschwätz des Geistes reduziert und wie Rauch, der in den Himmel gepumpt wird, in die Weite zerstreut. Durch die Süße der hingebungsvollen Hingabe verwandelt das Mantra das Negative ins Positive. Ich habe einmal gehört, dass gesagt wurde: “So wie Musik den Charme hat, ein wildes Tier zu besänftigen, so beruhigt der spirituelle Klang des Mantras den ruhelosen Geist.”

#4 Der Nutzen: Erzeugt Mitgefühl
Die Technik:
Während die ersten Stufen der Mantra-Meditation unseren ruhelosen Geist von seiner selbstverschuldeten Not erlösen, erweckt das Chanten in die alles verschlingende Welle der Schwingungen schließlich unsere Erfahrung von uns selbst als spirituelle Wesen. Es öffnet unsere Wahrnehmung von uns selbst als undifferenziert von Gott. Es erweckt das göttliche Licht und die Liebe in uns. Wie George Harrison über seine lebenslange Bhakti-Praxis gesagt hat, ist Chanten “eine direkte Verbindung mit Gott.” Wenn unsere spirituelle Identität erweckt ist, erfahren wir die Einheit allen Lebens, was folglich unsere Herzen erweckt und unsere Fähigkeit zum Mitgefühl öffnet, woraufhin wir unser materielles Leben frei von Feindseligkeit, Neid und Stolz leben können

#5 Der Nutzen: Stärkt die Immunität
Die Technik:
Es dreht sich alles um den Hypothalamus. Als Kontrollturm des Gehirns regelt er die Kommunikation zwischen dem Nervensystem und dem endokrinen System, nimmt Informationen aus dem gesamten Körper auf und sendet sie über chemische Botenstoffe wieder nach außen. Diese Botenstoffe, wie Serotonin und Dopamin, werden aufgrund ihrer Wirkung auf unsere Stimmungen als “Glückshormone” bezeichnet. Der Hypothalamus ist für viele Körperfunktionen zuständig, die wir als automatisch empfinden, wie Temperatur, Stoffwechsel und Nervensystem, sowie für die Sekretion der Hypophyse, die alles von der Stimmung über den Appetit bis zum Schlaf beeinflusst. Es ist vielleicht das wichtigste Bindeglied in der Geist-Körper-Verbindung.
Was Ihnen die üblichen westlichen Handbücher nicht sagen, ist, dass es der Atem ist, der den Schlüssel zu diesem Super-Schaltkreis, diesem zentralen Knotenpunkt, diesem Gehirn der Gehirne, dreht.
Der Atem hilft, alle Rhythmen unseres Körpers zu regulieren – nicht nur die bekannten zirkadianen Rhythmen, sondern auch die weniger bekannten ultradianen Rhythmen, die die kleineren Energiezyklen überwachen, die im Laufe des Tages auftreten. Da unser Nervensystem oft überfordert ist, werden diese Rhythmen aus dem Gleichgewicht gebracht. Aber durch die Technik des Klangs beginnen wir mit der Reparatur. Und wenn der Atem auf Klang eingestellt ist – wowee Zonkers! Die positiven Auswirkungen auf das parasympathische Nervensystem – der Teil des Nervensystems, der uns sagt, dass alles in Ordnung ist – werden vervielfacht und die Heilungsreaktion wird ausgelöst, was sich in Heilung und stärkerer Immunität niederschlägt.

#6 Der Vorteil: Es ist einfach
Die Technik:
Sie müssen nicht gut singen, denn es geht nicht ums Singen im üblichen Sinne. Es geht nicht darum, komplexe Texte auswendig zu lernen, Harmonien zu schichten, und schon gar nicht darum, kraftvolle Soli zu spielen. Es funktioniert, ob allein oder in einer Gruppe, wie bei einem kraftvollen Kirtan. Es funktioniert, ob es leise oder mit voller Stimme gemacht wird, solange es aus dem Herzen und mit dem Bauch geschieht. Um die Wirkung zu verstärken, können wir den Augenfokus und ein sanftes Hand-Mudra hinzufügen, aber das ist einfach und kann schrittweise eingebaut werden.

#7 Der Vorteil: Es ist kostenlos
Die Technik:
Alles, was Sie tun müssen, ist aufzutauchen. Wie Krishna Das schon sagte: Es wird nicht funktionieren, wenn Sie es nicht tun! Alles, was benötigt wird, ist etwas Zeit und ein offenes Herz. Der Nutzen des Chantens kann nicht durch Vernunft und Intellekt festgestellt werden. Er kann nur durch Hingabe, Glauben und ständige Wiederholung des Mantras erfahren werden.

#8 Der Nutzen: Öffnet die Intuition
Die Technik:
Aussprache: Beim Aussprechen des Mantras klopft die Zunge an bestimmte Punkte entlang des Gaumens und sendet Signale an den Hypothalamus, der wiederum die chemische Aktivität reguliert, die in alle Teile des Gehirns und des Körpers strömt. Man könnte es mit dem Anschlagen der Tasten eines Klaviers vergleichen – im Inneren des Gehäuses hüpft ein Hammer nach oben und schlägt die Saiten an, die so gestimmt sind, dass sie einen bestimmten und vorhersehbaren Ton erzeugen; hinter dem Vorhang geht ein bemerkenswerter Schwingungsprozess vor sich.
Rhythmus: Durch die Wiederholung des Mantras werden Klangmuster in das Gehirn eingeschrieben. Unbewusstes wird zu Bewusstem, Automatisches wird zu Bewusstem, Unbewusstes wird zu Bewusstem. Die Wiederholung befreit uns von unserer Zielfixiertheit – von unserem Bedürfnis, zum Ende zu eilen. Die Wiederholung ist der ganze Punkt. Durch die Wiederholung spült das Mantra über uns, so wie die Wellen im Meer uns allmählich nass machen. Es löst uns im Einklang auf, was die Essenz des Yoga ist. Wir “sterben” in gewissem Sinne, da unser Ego im Unendlichen verblasst, da es unweigerlich vom Klang absorbiert wird.
Projektion: Wenn wir vom Nabelpunkt aus chanten, während wir das Mantra artikulieren, stimulieren wir nicht nur den oberen Gaumen, sondern wir bringen auch den zentralen Kanal in Schwingung, durch den Prana oder die Lebenskraft fließt – das, was Yogis seit Jahrtausenden als Shushmuna (oder Shushumna in einigen Übersetzungen) bezeichnen. Von diesem dualen Prozess wird gesagt, dass er uns in das Reich von Anahat versetzt – das Reich “ohne Grenzen”.

#9 Der Nutzen: Erhöht die Ausstrahlung
Die Technik:
Unsere Gedanken reflektieren und beeinflussen unsere Stimmung, unsere Einstellung und unseren allgemeinen Tenor. Unsere Gedanken sind stille Töne. Und Töne sind elektromagnetische Schwingungen. Je verfeinerter unsere Gedanken sind, desto höher ist unsere Schwingung; je höher unsere Schwingung ist, desto näher kommen wir der höchsten Schwingung von allen – unserer eigenen göttlichen Natur. Das gesamte Universum wurde auf Klang aufgebaut, der nichts anderes als Schwingung ist. Indem wir eine bestimmte Kombination von Klängen vibrieren, sind wir in der Lage, uns auf verschiedene Ebenen der Intelligenz oder des Bewusstseins einzustimmen. So ist das Singen von Mantras eine bewusste Methode zur Steuerung unserer Stimmungen und damit unserer Frequenz und der daraus resultierenden Ausstrahlung, ähnlich wie das Wechseln des Kanals am Fernseher.

#10 Der Nutzen: Es ist ermächtigend
Die Technik:
In den hinduistischen und verwandten dharmistischen Traditionen, die Mantra-Meditation als regelmäßigen Teil der Praxis verwenden, werden Sie feststellen, dass es für alles ein Mantra gibt – für jede Krankheit und jede Herausforderung. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: In der tibetischen Tradition ist das Mantra Om Mane Padme Hum Mantra wird seit Jahrhunderten verwendet, um die Segnungen des Mitgefühls anzurufen. In der hinduistischen Tradition wird das Ganesh-Mantra – Om Gam Ganapataye Namah – zu der elefantenköpfigen Gottheit gesungen, um Hindernisse zu beseitigen. Und in der Kundalini Yoga Tradition wird das Siri Gaitri Mantra – Ra Ma Da Sa – zur Heilung gesungen.

×